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Meal Prepping: So spart man Zeit

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Immer weniger Menschen finden oder nehmen sich die Zeit, selber zu kochen. Leckere und gesunde Gerichte vorzubereiten, ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, den viele im Alltag scheuen. Aber auch im Alltag kann man Selbstgekochtes essen, ohne viel Zeit zu investieren. Meal Prepping und Lieferdienste machen es möglich.

"Meal Prepping" heißt auf Deutsch nichts anderes als Vorkochen. Vorkochen ist an sich nichts Neues, aber vor allem in Amerika wieder sehr angesagt. Die Idee dahinter: Einmal in der Woche stellt man sich in die Küche und hat dann die restliche Woche immer etwas zu Essen parat. Das spart am Ende viel Zeit beim Einkaufen, Zubereiten und Küche aufräumen. Mit der richtigen Organisation ist Meal Prepping ein Weg, im Alltag Selbstgekochtes zu essen, ohne sich deswegen jeden Tag Stress machen zu müssen.

Tipps für das Meal Prepping

Kochen fängt
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Meal Prepping: So spart man Zeit Ratgeber Bild mittig-oben
beim Einkaufen an. Ein Vorrat an haltbaren Lebensmitteln wie Mehl, Nudeln, Reis und Dosentomaten sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Dazu werden für jede Woche frische Zutaten wie Gemüse, Milchprodukte und Fleisch gekauft. Vor dem Einkaufen machen sich Vorkocher einen Plan für mehrere Mahlzeiten, mit dem sie dann einkaufen gehen. Das kostet weniger Zeit als mehrere kleine Einkäufe, und dennoch muss man auf Spontanität nicht verzichten. Das Internet macht es möglich. So können auf diversen Plattformen wie "Mjam" beispielsweise Lebensmittel und Getränke online bestellt werden – falls unerwartet Besuch ansteht oder man Lust auf etwas zu knabbern verspürt. Zunehmend werden über diese Plattformen auch andere Supermarktartikel angeboten. Das ist auch praktisch, wenn man Zutaten vergessen hat oder sich spontan für ein anderes Gericht entscheidet.

Für das Vorkochen sollte man sich einfache und schnell zu kochende Gerichte heraussuchen.
Meal Prepping: So spart man Zeit Erfahrung Bild mittig
Dann muss man auch nicht Stunden in der Küche verbringen. Komplizierte und zeitaufwendige Menüs sollte man sich für besondere Anlässe aufheben und dann frisch zubereiten.

Für das Kochen kann man sich einen festen Termin in der Woche machen. So kann man am Sonntag das Essen für die kommenden fünf Tage vorbereiten. Wem das anfangs zu viel erscheint, der kann mit zwei Gerichten starten; so bekommt man Routine beim Vorkochen. Wer einschätzen kann, wie lange er für bestimmte Gerichte braucht, kann sich langsam steigern. Am einfachsten ist es, simple Gerichte vorzukochen und diese dann zu variieren. So können Hackfleisch, Dosentomaten mit Zwiebeln und Tomatenmark einmal als Bolognese-Sauce zu Nudeln gegessen werden. Für ein zweites Gericht werden Kidneybohnen und ein paar Gewürze hinzugegeben und schon hat man Chili Con Carne. Meal Prepper versuchen das Kochen generell möglichst effizient
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Meal Prepping: So spart man Zeit Anleitung Bild unten
zu gestalten. Bis das Nudelwasser kocht, rühren sie die Soße an. Und wenn die Lasagne im Ofen steht, fangen sie schon mit Aufräumen an.

Wer Tipps zur Zubereitung von Speisen benötigt, kann einen Kochkurs besuchen. Hier lernt man neben neuen Rezepten vor allem Techniken kennen, wie sie auch von Kochprofis verwendet werden. Damit geht das Kochen dann schneller von der Hand. Kochkurse werden in Wien zum Beispiel von "Das Kochwerk" und dem "Wiener Kochsalon WRENKH" angeboten.

Die fertigen Gerichte kommen in Aufbewahrungsbehälter. Einzelne Zutaten wie Soßen und Dressings kommen in extra Dosen, damit sie die übrigen Speisen nicht durchweichen. Einzeln verpackt, lagert das Essen dann im Kühlschrank oder dem Tiefkühler. Von dort muss man es dann nur noch herausnehmen und aufwärmen. Und wenn einzelne Zutaten übrig bleiben, können diese eventuell immer noch gut miteinander kombiniert werden.

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